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"Noriaki Kurokawa beteiligte sich mit zwei
Beiträgen zur Weltausstellung: den Toshiba Pavillon und
den Takara Pavillon. Es waren Gebäude der Industrie.
Der erstere diente als Hülle für ein Filmtheater.
Das aus 1476 Tetraedern zusammengesetzte Raumtragwerk hatte
eine Spannweite von 52,80 Metern. Die Form bzw. die Konstruktion
dieses raumumgreifenden Gebildes wurde mit Hilfe der Computertechnik
entwicklet. Auch 6 Stahlbetonstützen ruhte das Raumfachwerk.
Unter dieses wurde das Dach des Filmtheaters gehangen. Die
Zuschauerplattform mit 500 Sitzplätzen wurde als Hebebühne
ausgebildet. Man betrat die Plattform auf ebener Erde, sie
hob sich und schloß den Raum hermetisch von unten ab."
Wolfgang Friebe "Architektur der Weltausstellungen 1851
bis 1970", Verlag W. Kohlhammer 1983, S.212.
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