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"Die ständig wachsenden Besucherzahlen
an Grossveranstalltungen in Osaka z. B. täglich
eine halbe Million und mehr stellt die Ausstellungsmacher
vor fast unüberwindliche Probleme der Massenzirkulation.
Das lästige Schlangestehen vor den Pavillons verunmöglicht
es dem einzelnen Besucher, Zeit und Rhythmus seines Rundgangs
selbst zu bestimmen. Von diesen Tatsachen ausgehend haben
die Gestalter des Schweizer Pavillons ihr Projekt konzipiert.
Einerseits sollte er eine Oase der Ruhe und Entspannung werden
und andererseits Erholung bieten von Reizüberflutung
und Einhämmerungstaktik. Trotzdem musste aber etwas geschaffen
werden, das dem Besucher in nachhaltiger und angenehmer Erinnerung
bleiben würde."
Ernst Hiestand "Der Schweizer Pavillon" Graphis
150 (Themenheft Expo 70), S.321.
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