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"Als am 15. März 1968, zwei Jahre vor
der Eröffnung, in einer "Säulen-Aufrichtungs-Zeremonie"
die beiden ersten Träger für das erste Gebäude,
die Verwaltungszentrale eingerammt wurden, spekulierte das
Expo-Komitee auf dreißig Millionen Besucher. Manche
ausländische Beobachter in Japan hielten diese Schätzung
für "doch recht kühn". Als dann zwei Jahre
später Kaiser Hirohito seinen Zwanzig-Worte-Glückwunsch
für das Gelingen vorbrachte, war die Kalkulation auf
fünfzig Millionen gestiegen. Jetzt hielten sogar die
meisten ausländischen Beobachter die Schätzung für
"reichlich optimistisch". Doch als 183 Tage später,
am 13. September 1970, das Thronfolgerpaar der Schlusszeremonie
präsidierte hatten fünfundsechzig Millionen die
Pforten der Ausstellung durchschritten. Genau gezählt:
64 218 770."
Horst Eliseit, S.61 , "Japan - eine Herausforderung",
Safari-Verlag, Berlin, 2. Auflage 1971
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